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Einkommenslücke bei Berufsunfähigkeit ermitteln

Berufsunfähigkeit:

Was bleibt von Ihrem Einkommen?

Ihr Einkommen, Ihr Bedarf, Ihre Lücke.


So groß wäre Ihre Lücke



Warum die Lücke größer ist, als viele denken


Die volle Erwerbs­minderungs­rente ist klein

Sie liegt meist bei rund einem Drittel des Brutto­einkommens, und das nur, wenn gar keine Arbeit mehr möglich ist. Miete, Kredit und Alltag kosten dagegen weiter so viel wie vorher.

Ein Bürojob schützt nicht

Die häufigsten Ursachen sind psychische Erkrankungen, Rücken und Gelenke sowie Krebs. Unfälle machen nur einen kleinen Teil aus. Die Lücke betrifft deshalb jede Berufsgruppe.

Die Lücke läuft bis zur Altersrente

Krankengeld endet nach 78 Wochen. Danach bleibt bis zur Altersrente nur die Erwerbs­minderungs­rente, oft über zwanzig Jahre. So wird die Lücke schnell sechsstellig.

Nicht jeder hat überhaupt Anspruch

Die Erwerbs­minderungs­rente setzt fünf Jahre Versicherungs­zeit voraus, davon drei Jahre mit Pflicht­beiträgen in den letzten fünf. Viele Selbst­ständige gehen deshalb leer aus.


Die Rentenversicherung fragt nach Stunden

Für die Erwerbs­minderungs­rente zählt nur, wie viele Stunden am Tag Sie noch irgendeine Arbeit schaffen. Unter drei Stunden gibt es die volle, zwischen drei und sechs Stunden die halbe. Wer eine leichtere Arbeit noch ganztags schaffen könnte, bekommt nichts, auch wenn der bisherige Beruf nicht mehr geht.


Die Berufs­unfähigkeits­versicherung fragt nach Ihrem Beruf

Sie zahlt, wenn Sie Ihren bisherigen Beruf nur noch zur Hälfte oder weniger ausüben können. Gute Verträge verweisen Sie dabei nicht auf eine leichtere Arbeit. Deshalb zahlt sie auch dort, wo es keine Erwerbs­minderungs­rente gibt.


Wie sich die Lücke schließen lässt


Berufsunfähigkeits­versicherung

Zahlt jeden Monat einen vereinbarten Betrag, wenn Sie Ihren bisherigen Beruf nur noch zur Hälfte oder weniger ausüben können. Höhe und Laufzeit legen Sie beim Abschluss fest – passend zu Ihrer Lücke.

Wenn eine BU nicht möglich ist

Eine Grund­fähigkeits­versicherung zahlt, wenn etwa Sehen, Gehen oder Greifen verloren geht. Sie ist auch mit Vor­erkrankungen oft noch zu bekommen, deckt aber weniger ab als eine BU.

Über den Arbeitgeber

Manche Betriebe bieten ihren Mitarbeitern eine Absicherung an, oft mit vereinfachter Gesundheits­prüfung. Das ist gerade bei Vor­erkrankungen interessant. Ob es so ein Angebot gibt, sagt Ihnen Ihr Arbeitgeber.


Was vor einer Entscheidung geklärt sein sollte

  • Wie hoch der monatliche Betrag sein muss, um die Lücke zu schließen
  • Bis zu welchem Alter die Absicherung laufen soll
  • Welche Gesundheitsangaben nötig sind und wie sie sich auswirken
  • Was bei einem Berufswechsel gilt
  • Wie der Beitrag ins Budget passt, heute und bei steigendem Einkommen

Persönlicher Beratungstermin

Wie groß die Lücke ist, hängt von Einkommen, Alter und Bedarf ab. Ob und wie sie sich schließen lässt, von Beruf, Gesundheit und Budget. Beides sehen wir uns gemeinsam im Detail an, um eine passende Lösung zu finden.


Bei allen Fragen gerne persönlich für Sie da


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