1️⃣ Betriebshaftpflicht (BHV) – mit Tierbearbeitung
Was ist abgedeckt? Personen-/Sach-/Vermögensfolgeschäden aus Deiner Tätigkeit – inkl. Schäden am Tier (wenn eingeschlossen) und am Hof/Inventar.
Solo-Scherer · Wanderschur · Saison: Du arbeitest am Tier, mit scharfer Technik und unter Zeitdruck. Wir bauen Deine Absicherung so, dass sie in der Praxis greift – schnell, digital, fair.
Bei Schafscherern geht’s selten um „Kleinkram“. Oft sind es Tierarztkosten, Haftungsdiskussionen, Ausfall in der Hochsaison oder Schäden am Stall/Inventar – und dann wird’s schnell teuer.
Schermesser rutscht, Tier zappelt, Licht ist mies: Tierarzt, Nähen, Medikamente. Entscheidend: Ist Tierbearbeitung/Nutztier wirklich im Vertrag drin?
Besonders bei Sammelschur, Hitze oder Alttieren: danach Diskussionen, Ursache/Beweis, Tierwert. Gute Haftpflicht + saubere Dokumentation spart Dir Ärger.
Gatter um, Tränke beschädigt, Kabel/Steckdose erwischt – Sachschaden beim Auftraggeber. In der Wanderschur passiert das schneller als man denkt.
Rücken, Schulter, Handgelenk – wenn Du raus bist, steht alles. Genau deshalb ist Arbeitskraftschutz bei Schafscherern kein „Nice-to-have“.
Ich baue das modular: erst das Pflicht-Fundament, dann die Bausteine, die Deinen Alltag wirklich abfedern. Ohne Lücken – aber auch ohne unnötigen Ballast.
Was ist abgedeckt? Personen-/Sach-/Vermögensfolgeschäden aus Deiner Tätigkeit – inkl. Schäden am Tier (wenn eingeschlossen) und am Hof/Inventar.
Warum wichtig? Streit um Rechnungen, Termin-/Saison-Ausfälle, Haftungsfragen – das kostet Zeit und Nerven. Rechtsschutz hält Dir den Rücken frei.
Warum wichtig? Als Solo-Scherer bist Du die Produktion. Schon eine Einschränkung kann bedeuten: keine Schur, kein Umsatz.
Was ist abgedeckt? Je nach Lösung: Schäden/Diebstahl an Maschine, Zubehör, Ersatzteilen – besonders relevant bei Transport und wechselnden Einsatzorten.
Für wen? Wenn Du Ausrüstung, Ersatzteile, Arbeitsmittel an einem Standort lagerst. Wichtig: realistische Werte, sonst Unterversicherung.
Warum relevant? Tourenplanung, Rechnung, Kontakte – wenn Laptop/Cloud kompromittiert sind, steht Organisation still. Cyber hilft bei Wiederherstellung/Service.
Du willst nicht 12 Telefonate und 3 Wochen E-Mail-Pingpong. Versteh ich. Darum: marktneutral vergleichen, selbst rechnen, alles in einer App.
Für Gewerbe (auch Schafscherer) nutze ich eine Ausschreibungsplattform: Du bekommst typischerweise eine kleine Auswahl, die wirklich passt – statt endlosen Angeboten.
Hinweis: Das ist eine grobe Orientierung. Für echte Tarife zählen Details wie Tierarten/Bestände, typische Hofstrukturen, Werte der Ausrüstung, Subunternehmer/Helfer und gewünschte Selbstbehalte.
Du brauchst jemanden, der praktisch denkt: Was passiert auf dem Hof, im Stall, im Stress der Saison? Und wie sieht die Versicherung das wirklich im Kleingedruckten?
Kurze Wege, klare Aussagen, saubere Bausteine. Du bekommst keine Theorie – sondern eine Absicherung, die zum Scheralltag passt.
Verträge, Dokumente, schnelle Meldungen – alles an einem Ort. Und: automatische Verbesserungsvorschläge für bestehende Verträge (wenn sinnvoll).
Typische Fragen, die in der Praxis wirklich kommen – so beantwortet, dass es auch im Schadenfall trägt.
Schau nicht nur auf den Titel. Entscheidend sind die Tätigkeitsbeschreibung und der Einschluss von Tierbearbeitung/Nutztier-Risiken. Für Schafscherer muss klar sein: Du arbeitest am lebenden Tier, mobil, auf fremden Höfen. Genau das muss im Vertrag abgebildet sein.
„Automatisch“ nicht – aber in der Praxis entstehen schnell Ansprüche. Darum brauchst Du zwei Dinge: passenden BHV-Schutz und sauberes Schadenmanagement (Zeitpunkt, Umstände, Dokumentation). Ich helfe Dir bei der sauberen Meldung und Kommunikation.
Weil Personen- und Folgeschäden theoretisch sehr groß werden können, planen wir Deckungssummen nicht „auf Kante“. Ich richte das an Deinem Einsatzprofil aus (Wanderschur, Höfe, Schlagzahl). Wichtig ist außerdem: Selbstbehalt sinnvoll wählen – prämienwirksam, aber machbar.
Oft ja – aber nicht in jedem Tarif gleich. Wir prüfen typische Praxisfälle: umgeworfene Gatter, beschädigte Tränken, Sachschäden durch Ausrüstung, Strom/Verlängerungen. Bei Wanderschur ist das besonders wichtig.
Kurz gesagt: Arbeitskraftschutz hat Priorität. BU ist meist der zentrale Baustein, weil schon Erkrankungen/Überlastung ohne „Unfall“ den Job unmöglich machen können. Unfall kann sinnvoll ergänzen. Wir machen daraus eine robuste Kombi – passend zum Budget.
Ja, je nach Lösung. Wichtig ist: Transport-/Unterwegsrisiko (Auto, Hof, Pause), realistische Werte (Neuwert), und klare Bedingungen zu Bedienfehler/Kurzschluss. Ziel: keine Stillstandstage in der Saison.
Immer dann, wenn Du regelmäßig mit Werklohn/Rechnungen, Termin-/Saison-Planung oder Haftungsdiskussionen zu tun hast. Besonders hilfreich ist eine schnelle Anwaltshotline – weil Du in der Saison keine Zeit verlierst.
Wenn Du mir diese 5 Punkte gibst, sind wir meistens sofort im Vergleich:
Mehr allgemeine Antworten findest Du hier: FAQ-Übersicht
Du bekommst eine klare Empfehlung: was nötig ist, was optional ist und wo Lücken typisch sind (Tierbearbeitung, mobile Einsätze, Saison-Ausfall, Ausrüstung).
Tipp: Wenn Du keinen Termin willst, nutze einfach die Kunden-App 24/7 oder starte direkt die Ausschreibungsplattform.